Zabbaduschder Open Air 2007

Sleepless Zine

Nach dem ordentlichen Hassklumpen von Havok wurde es wieder leerer um die Bühne und Perishing Mankind aus Österreich enterten die Bühne. Der melodiöse Thrash schwedischer Prägung von Perishing Mankind ist eher im Midtempo anzusiedeln und kann mit mitreisenden Refrains und eingängigen Riffs aufwarten. Abwechslung wird hier groß geschrieben. Der Gesang erinnert teilweise an die heißere Version Tanelli Jarva zu Amok-Zeiten (Sentenced Album) und dies ist auf keinen Fall negativ gemeint. Interessenten sollten die Band mal unter http://www.perishingmankind.com oder http://www.myspace.com/perishing_mankind anchecken.

Metal Inside

 Anscheinend hatten sie auch ihren Fanclub dabei, denn vor der Bühne wars plötzlich richtig voll, was den Ösis von PERISHING MANKIND sicherlich auch gefallen hätte...Aber leider verteilte sich die Menge nach dem Auftritt der Ulmer wieder über das Gelände, so dass nur die vorderste Reihe der Band den Metal Corelern ihre volle Aufmerksamkeit schenkte. Das muss hart für die Jungs plus Mädel gewesen sein; in der Woche zuvor hatten sie auf dem Metal Camp ein paar hundert Leute auf ihrer Seite und jetzt gerade mal ne Hand voll. Aber sie machten das Beste daraus und gaben trotzdem ihr Bestes. Und das konnte sich durchaus sehen und hören lassen. Die Songs ihrer Debutscheibe Fall Of Men und auch die Songs der noch warmen, neuen Platte Wonderland knallten gut und wer sich auf die Mucke einließ, hatte auch Spaß.

 

 

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